Freiwilligenregister des Landes NRW Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen

- geführt bei der Ärztekammer Nordrhein und der Ärztekammer Westfalen-Lippe -

Sie sind Fachkraft in einem Gesundheits- oder Pflegeberuf und wollen in der Corona-Krise helfen? - dann sind Sie beim Freiwilligenregister des Landes Nordrhein-Westfalen richtig!

 

Um die Versorgungsstrukturen bei Bedarf personell unterstützen zu können, wird möglicherweise kurzfristig jede helfende Hand gebraucht. Fachkräfte aus allen Gesundheitsberufen wie z. B. Ärztinnen und Ärzte, Pflegerinnen und Pfleger, Medizinische Fachangestellte, Rettungssanitäterinnen und Rettungssanitäter, aber auch Angehörige anderer Gesundheitsfachberufe sowie Verwaltungskräfte des Gesundheitswesens können in dieser Situation zur Unterstützung in der Corona-Versorgung beitragen. Auch Studierende und Auszubildende des Gesundheitswesens, die sich im letzten Drittel ihres Studiums beziehungsweise ihrer Berufsausbildung befinden, können unterstützend tätig werden.

Mit Ihrer Eintragung in das Freiwilligenregister ist keine Verpflichtung verbunden! Es geht zunächst um Ihre grundsätzliche Bereitschaft zur Mitarbeit.

Einzelheiten zum Freiwilligendienst sind durch das zuständige Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen in der „Verordnung zur Ausübung eines Freiwilligendienstes in einer epidemischen Lage“ geregelt. Die Verordnung kann hier abgerufen werden.  Sie regelt rechtliche Fragen zur Vermittlung, zur Freistellung, zum Entgelt bzw. zur Lohnfortzahlung sowie zum Verdienstausfall und zur sozialen Sicherung bzw. zu den Dienstpflichten von Freiwilligen.

Antworten auf die wichtigsten und häufigsten Fragen im Zusammenhang mit dem Freiwilligenregister finden Sie in einer FAQ Liste unter „häufige Fragen“.